Das Programm der Galerie Brockstedt spiegelt das besondere Interesse des Firmengründers, Hans Brockstedts, an der gegenständlichen Kunst wieder. Dies gilt besonders für die Arbeit mit den Vertretern der klassischen Moderne und bezieht sich hauptsächlich auf die Strömungen der 20er und 30er Jahre in Deutschland, wie zum Beispiel die Neue Sachlichkeit (Christian Schad, Rudolf Schlichter, Karl Hubbuch, Ernst Fritsch, Alexander Kanoldt), den Verismus (George Grosz, Otto Dix, Jeanne Mammen), den Dadaismus (Kurt Schwitters), die Kölner Progressiven (Franz Wilhelm Seiwert, Heinrich Hoerle), den Surrealismus (Richard Oelze) und die outsider art (Friedrich Schröder-Sonnenstern, Wölfli) – um nur einige Beispiele zu nennen!
Im Programm der zeitgenössischen Kunst überwiegen ebenfalls die Positionen, die sich der gegenständlichen und figürlichen Darstellungsweise verschrieben haben. Dazu zählen u.a. die Spanischen Realisten (Francisco Lopez, Isabel Quintanilla) aber auch Vertreter des expressiven Berliner Realismus (Johannes Grützke, Hans Scheib).

Die einzelnen Beispiele auf den Künstlerseiten sollen Sie neugierig machen. Unser Angebot ist sehr vielfältiger, als es hier gezeigt werden kann. Treten Sie mit uns in Kontakt und vereinbaren Sie einen Termin für eine Führung durch unser umfangreiches Lager oder für einen gemeinsamen Atelierbesucher.

Galerie Brockstedt • Mommsenstr. 59 • D-10629 Berlin • Phone +49 (0)30 - 885 05 00 • Webmaster: info@brockstedt.com