1926/29 Zeichenunterricht bei Pual Kuhfuszlig;
1933/37 Abendstudium an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg bei Max Kaus
1939 wird seine Bewerbung an der Kunsthochschule Berlin aus rassistischen Gründen abgelehnt

Vogel und Käfig, 1947

Hahn im Morgengrauen, 1949

Später Gast, 1947

Der Seestern, 1945
1939/41 Kriegsdienst; Entlassung als "wehrunwürdig"
1941/42 Studium an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin bei Max Kaus
1942 Studienverbot und Verbot künstlerischer Tätigkeit
1943 Verschleppung des Vaters in das KZ Sachsenhausen
1944 Gestellungsbefehl zum Arbeitslager der "Oraginastion Todt", daraufhin Selbstmordversuch und Einlieferung in die Nervenheilanstalt Berlin-Nikolassee; dort bis Kriegsende
1945/62 Freischaffender Künstler
1946/50 Mitarbeit an verschiedenen Kulturzeitschriften: ATHENA (F. Hellwag, A. Hentzen), DER RUF (Alfred Andersch), DIE QUELLE (Alfred Döblin) und Mitwirkung in dem Künstlerkreis der Galerie Gerd Rosen, Berlin (Heldt, Camaro, Trökes, Uhlmann, Mac Zimmermann u.a.)
1948 Mitbegründer, Mitautor und Mitakteur des Künstlerkabaretts DIE BADEWANN (mit Hübner, Klünner, Katja Meirowski, Margot Schmidt, Camaro, Grzimek, Uhlmann u.a.)
1947 und 1949 Einzelausstellungen in der Galerie Rosen
1948/51 Künstlerischer Leiter der Galerie Gerd Rosen

Versunkene Schiffe, 1949

Paar II, 1946
