1943 in Offenbach/Main geboren
1957-60 Baulehre 1961 Stahlbau (Praktikum)
1962-63 Schreinerei- und Architekturpraktikum
1963-65 Studienreisen in Europa
1965 Beginn des Ausbaus der Ruinen von Serusclat le Haut, Südfrankreich

Blaue 1989

Rock'n Roll 1994

Lochtorso 1995

Harfe 1995
1968 Studium der Bilhauerei an der Akademie für Werkkunst und Mode
1969-76 Studium der Bilhauerei an der HDK, Berlin, Meisterschüler bei Tajiri
1976 Aufenthalt im Atelierhaus in Worpswede
1979 Gründung der Gruppe und Galerie 1/61, Berlin (mit Frank Dörnseif, ter Hell, Elke Lixfeld, Reinhold Pods, Gerd Rohling); Ausführung zweier Spielskulpturen "Drachen" und "Urmutter" im Hof des Hauses Mehringdamm 112, Berlin-Kreuzberg, nach Entwürfen der Gruppe "Plastik im öffentlichen Raum"
1980 Villa-Romana-Preis, Florenz
1984 P.S.1 Studio Artist, Stipendium, MoMA, New York sowie Glockengassen-Preis, Köln
1985 Skulptur "Von Dreck zu Dreck", in Zusammenarbeit mit der Galerie Fahnemann, Berlin
Lebte und arbeitete als freischaffender Künstler in Berlin
2007 starb Rainer Mang in Berlin
Vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen: Neues Museum Weserburg, Bremen; Museet for Samtidskunst, Roskilde (Dänemark), Sammlung Böckmann

Doppelkopf 1996

Läufer 1996
